Archiv für April 2008

f-hain 2005

hier nochmal die wand von dem unteren bild vom beitrag „camp kleister II 2004″:
f-hain 2005
foto von djumbir
fuck your crew, mea, rvuu,…

sticker, poster, can

sticker, poster, dose
sticker by www.queerberlin.tk, can by rvuu and the poster by freak2.
foto von just-ryc (berlin – warschauerstrasse 2006)

camp kleister II 2004

rvuu beim camp kleister II im september 2004:
camp-kleister2
plakatwand in der oderstr. 4. mehr fotos von anderen gibt es hier und hier.
aem und rvuu
aem, alien, rvuu,…

fight sexism – rvuu & freak2

photographed at oberbaumbruecke in berlin:
rvuu-freak2
foto von just-ryc

think pez rvuu

oberbaumbrücke auf kreuzberger seite:
think-pez-rvuu
foto von just-ryc
pez, rvuu und think

mein erstes bike…

eine meiner ersten aktionen war 2003 ein vollkommen pink angesprühtes bike, das am u-bahnhof warschauer straße abgestellt war. in kürzester zeit wurde dieses ganz offensichtlich fahruntüchtige ding ziemlich übel zugerichtet, so das ich irgendwann das schloß entfernte und es so vollends dem mob auslieferte. das ende vom lied war ein recht tiefer sturz von der brücke in den abgrund:
bike an der warschauer
foto von citylanguage.com

rvuu@ citylanguage.com

auf citylanguage.com gibt es nicht nur einige zufällige rvuu-fotos, sondern auch eine eigene rubrik mit z.b. den bildern hier:
videokasette
sticker und dusche
morgenrot
pappteller
fotos von citylanguage.com

rvuu im buch „city language berlin“

citylanguage-buch

Dokumentation der Berliner Street-Art und anderer Rätsel

Drei Jahre lang ist der Regisseur Christoph Mangler durch Berlin spaziert und hat fotografiert: Müll, Schrott, Schilder, Street-Art und andere Graffiti. Mit der Veröffentlichung des Projekts in Buchform möchte er „ein anderes Berlin“ vorstellen, die „Rückseite“ der Metropole (S. 4). Insgesamt ist der Versuch geglückt.
Allerdings würde man sich bei manchen Bildern wünschen, dass der Ort kenntlich würde. Bei einigen ist dies geschehen, so bei den unter der Rubrik „Arm“ abgebildeten gelben, aufgesprühten Fäusten (S. 37, 39 – 42). Bei den meisten Abbildungen aber fehlt jeder Hinweis auf den Kontext eines Straßenkunst-Objektes oder eines Verbotsschildes. Das ist bedauerlich; schließlich nennt der Autor seinen Band „City Language Berlin“.
Die Sprache der Berliner Straßen möchte man schon verstehen. Auch in kleinen Städten begegnet man heute Graffiti und wüsste oft gerne etwas über die Intention von Künstlern und Schmierern. Doch wer sich bei dem Unterfangen, die „City Language Berlin“ zu entschlüsseln, eine Hilfestellung des Autors versprach, sieht sich enttäuscht. Die Fotosammlung verzichtet auf Kommentare.
Der Anfang des Entschlüsselns ist noch recht einfach. Die ersten Abbildungen zeigen Werbung für eine Website, auf der man Tipps für eine optimierte Browser-Einstellung sowie Erklärungen zur Nützlichkeit einer Browserbar findet, allerdings nicht unter der heftig beworbenen Adresse „smily.tk“, sondern unter „1cm.de“. Hier kommen wir auch auf die Spur zum Verständnis der „6″ auf einem Feuerlöscher, einem Taschenbuch oder einem alten Wasserkocher: die Webadresse „6de.de“ wird hier bekannt gemacht. Bei all diesen Adressen handelt es sich offenbar um ein Netzwerk von Berliner Straßenkünstlern, die im Internet unter „streetart.info“ vertreten sind und dort mit zahlreichen Fotos ihre Kunst dokumentieren.
Die „Männchen“ der Seiten 24 bis 29 oder das gesprühte „Monster“ (S. 46 – 47) sind witzig und sprechen für sich. Aber warum schreibt jemand mit Kreide „DU“ oder „DU + DU“ auf Häuserfassaden? Wer machte sich die Mühe, an asiatische Schriftzeichen erinnernde, aber offenbar bedeutungslose Symbole auf Mauern zu pinseln? Was bedeutet der Schriftzug „Vegan“? Wofür steht das Kürzel „RVUU“? Am Ende bleibt der etwas frustrierende Eindruck, der uns zum Erwerb des Büchleins trieb, dass nämlich Menschen im öffentlichen Raum geheime Botschaften hinterlassen, die sie uns zwar vorzeigen, die wir aber nicht verstehen. Hier wird man auf einen Autor warten müssen, der die Straßensprache nicht nur dokumentiert, sondern auch enträtselt. Oder aber das nächste Projekt Manglers wäre ein Film über die Berliner Streetart-Schöpfer.
von Eva Lacour 07.09.2006

von rezensionen.ch

„old stuff is new art“ Berlin 2005

old stuff is new art
foto von „its paradise“ vol. 2 (2005)

„bicycle head on“ Berlin 2004

bicycle head on
auf der castingallee – foto von „its paradise“ vol. 1 (2004)
das gleiche bike gibts auch nochmal bei citylanguage.com:
bike2

köpi bleibt!

als sich die wurstbande und noel noch nicht gegen rvuu verschworen hatten und einfach ohne ihn einen combi-sticker machen wollten, haben sie alle zusammen und auch noch mit turbo ein schönes bild gemalt. aber da gings ja auch noch um die sache und alle wollten das die köpi bleibt und so. nun gibts neue verträge und alles ist anders… :-(
köpi bleibt!
hof der brunnenstr.7 – foto vom taz-streetart-blog.

rvuu-eimer – oberbaumbrücke, Berlin

rvuu-eimer
foto von reclaimyourcity

The City is Mine – It Can Be Yours Too

taz-the city
foto vom taz-streetart-blog:

Thematisch schließt sich dieses Foto dem vorherigen Beitrag an. (Rück-)eroberung von Stadtraum – jede-r ist hier gefragt !!! Mir gefällt dieses Motiv wirklich gut. Als ich heute auf die U-Bahn gewartet habe, musste ich echt lachen bei der Vorstellung, mich da nun auf den Boden zu legen. Warum nicht ?! Bild aufgenommen in der Friedelstraße in Neukölln.

schnuller und fyl in barcelona

fyl-schnuller
fyl und El Xupet Negre 2006
foto von reclaimyourcity

fyl – rosenthaler str., Berlin

rosenthaler
foto von reclaimyourcity

FYL – Made in Berlin.

made in berlin
foto von reclaimyourcity